Der Kanon
Wissen ist die Voraussetzung für Freiheit. In einer Welt flüchtiger Trends bildet der Kanon das Fundament von Château LaSuite – ein Archiv der Prinzipien, die unser Handwerk und unser Verständnis von New Bordeaux leiten.
Hier finden Sie Definitionen, Techniken und Haltungen, die über den Moment hinaus Bestand haben.
ZEIT & VERANTWORTUNG
Kanon
Zu junger Wein
Ein zu junger Wein zeigt fragmentierte Struktur und fehlende Integration. Technische Maßnahmen können Wahrnehmung verändern, nicht Reife ersetzen.
→
Kanon
Dekantieren
Dekantieren dient entweder der Belüftung junger Weine oder der sedimentfreien Servierung gereifter Weine.
→
Kanon
Offene Flasche
Die Haltbarkeit geöffneter Weine hängt von Sauerstoffkontakt, Temperatur und Struktur ab.
→
Kanon
Wann Bordeaux trinken
Der Trinkzeitpunkt von Bordeaux ergibt sich aus sensorischer Reife, nicht aus Alter oder Rang.
→
Kanon
Trinkreife
Trinkreife bezeichnet einen klar abgegrenzten, fachlich definierten Begriff im Kontext von Wein.
→
Kanon
Trinkfenster
Trinkfenster bezeichnet einen klar definierten fachlichen Begriff im Kontext von Chemie, Gärung, Stabilität oder Flaschenreife von Wein.
→
Kanon
Reife vs. Alter
Reife bezeichnet den sensorischen Entwicklungszustand eines Weins, Alter lediglich die verstrichene Zeit seit der Erzeugung.
→
Kanon
Lagerfähigkeit
Lagerfähigkeit bezeichnet die strukturelle Fähigkeit eines Weins, sich über Zeit weiterzuentwickeln, ohne sensorische Stabilität zu verlieren.
→
Kanon
Reife-Plateau
Das Reife-Plateau bezeichnet eine Phase, in der ein Wein über einen Zeitraum hinweg sensorisch integriert und stabil wirkt.
→
Kanon
Kellerbedingungen
Kellerbedingungen beeinflussen die Reifegeschwindigkeit und Stabilität eines Weins. Entscheidend sind konstante Temperatur und Schutz vor beschleunigenden Einflüssen.
→
KELLER & HANDWERK
Kanon
Sulfite
Sulfite dienen dem Oxidationsschutz und der mikrobiellen Stabilität von Wein. Sie sind Werkzeuge, keine Qualitätsaussagen.
→
Kanon
Low Intervention
Low Intervention bezeichnet einen vinifikatorischen Ansatz, der Eingriffe in die Most- und Weinbehandlung auf ein definiertes Minimum begrenzt.
→
Kanon
Ausbaugefäße
Ausbaugefäße bezeichnet einen fachlich definierten Begriff im Kontext von Weinbau, Kellerwirtschaft oder Weinmarkt.
→
Kanon
Verschluss & Reife
Der Flaschenverschluss beeinflusst Sauerstoffeintrag, Stabilität und Fehleranfälligkeit eines Weins. Er ist ein technisches Werkzeug, kein Qualitätsurteil.
→
Kanon
Spontangärung
Spontangärung bezeichnet einen fachlich definierten Begriff im Kontext von Weinbau, Kellerwirtschaft oder Weinmarkt.
→
Kanon
BSA
Malolaktische Gärung bezeichnet einen klar definierten fachlichen Begriff im Kontext von Chemie, Gärung, Stabilität oder Flaschenreife von Wein.
→
Kanon
Presswein
Presswein bezeichnet den Weinanteil, der beim Pressen des Tresters nach dem freien Ablauf gewonnen wird. Er ist ein struktureller Bestandteil mit erhöhter Phenolik und wird gezielt dosiert oder ausgeschlossen.
→
Kanon
Schönung
Schönung bezeichnet einen fachlich definierten Begriff im Kontext von Weinbau, Kellerwirtschaft oder Weinmarkt.
→
Kanon
Abstich
Der Abstich (Soutirage) ist das kontrollierte Umziehen eines Weins von der Hefe in ein sauberes Gefäß.
→
Kanon
Korkschmecker
Der Korkschmecker (TCA) ist ein sensorischer Weinfehler, der durch 2,4,6-Trichloranisol verursacht wird.
→
Kanon
Trübungen
Trübungen im Wein sind sichtbare oder latente Eintrübungen durch ungelöste Partikel oder instabile Verbindungen.
→
Kanon
Abfüllung
Die Abfüllung ist der letzte und zugleich sensibelste technische Eingriff vor dem Verschluss des Weins.
→
Kanon
Hefelager (Sur Lie)
Das Hefelager (Sur Lie) bezeichnet die Reifephase eines Weins auf der Feinhefe nach der alkoholischen Gärung, ohne sofortigen Abstich.
→
Kanon
Abstich (Soutirage)
Der Abstich (Soutirage) ist das kontrollierte Umziehen eines Weins von der Hefe in ein sauberes Gefäß.
→
Kanon
Korkschmecker (TCA)
Der Korkschmecker (TCA) ist ein sensorischer Weinfehler, der durch 2,4,6-Trichloranisol verursacht wird.
→
Kanon
Filtration im Wein
Filtration im Wein ist ein technischer Prozess zur Entfernung von Trubstoffen und Mikroorganismen vor der Abfüllung.
→
Kanon
Trübungen im Wein
Trübungen im Wein sind sichtbare oder latente Eintrübungen durch ungelöste Partikel oder instabile Verbindungen.
→
Kanon
Abfüllung als kritischer Moment
Die Abfüllung ist der letzte und zugleich sensibelste technische Eingriff vor dem Verschluss des Weins.
→
Kanon
Reduktion im Wein
Reduktion im Wein beschreibt einen Zustand mit geringem Sauerstoffeinfluss, bei dem reduktive Aromastoffe entstehen oder erhalten bleiben. Sie beeinflusst Schutz, Frische und sensorische Wahrnehmung.
→
Kanon
Malolaktische Gärung
Malolaktische Gärung bezeichnet einen klar definierten fachlichen Begriff im Kontext von Chemie, Gärung, Stabilität oder Flaschenreife von Wein.
→
NATUR & TERROIR
Kanon
Struktur
Struktur bezeichnet das Zusammenspiel von Säure, Gerbstoffen und Alkohol als tragendes Gerüst eines Weins. Sie ist unabhängig von Intensität oder Aromatik.
→
Kanon
Integration
Integration bezeichnet den Zustand, in dem strukturelle und aromatische Komponenten eines Weins nicht isoliert wahrnehmbar sind. Integration ist zentraler als Intensität.
→
Kanon
Abgang
Der Abgang ist die sensorische Phase nach dem Schlucken, in der sich Balance oder Fragmentierung eines Weins besonders klar zeigt. Er ist der zuverlässigste Indikator für Trinkreife.
→
Kanon
Monokultur
Monokultur und Polykultur bezeichnen zwei grundlegend unterschiedliche Anbausysteme im Weinbau.
→
Kanon
Alte Reben
Alte Reben sind Rebstöcke mit fortgeschrittenem Alter, deren physiologische Leistung sich von jungen Anlagen unterscheidet.
→
Kanon
Terroir System
Terroir als System beschreibt das Zusammenwirken von Boden, Klima, Pflanze und menschlicher Praxis als dynamisches Ganzes.
→
Kanon
Tanninqualität
Die Tanninqualität aus dem Weinberg beschreibt die strukturellen Eigenschaften von Tanninen, die bereits durch Standort, Reife und Bewirtschaftung geprägt werden.
→
Kanon
Wasserhaushalt
Der Wasserhaushalt im Boden beschreibt Speicherung, Verfügbarkeit und Dynamik von Wasser im Weinbergsboden.
→
Kanon
Mineralität im Wein
Mineralität im Wein bezeichnet eine sensorische Wahrnehmung, die häufig mit salzigen, steinigen oder kühlen Eindrücken assoziiert wird.
→
Kanon
Alte Reben (Vieilles Vignes)
Alte Reben sind Rebstöcke mit fortgeschrittenem Alter, deren physiologische Leistung sich von jungen Anlagen unterscheidet.
→
Kanon
Monokultur vs. Polykultur
Monokultur und Polykultur bezeichnen zwei grundlegend unterschiedliche Anbausysteme im Weinbau.
→
Kanon
Trockenstress im Weinberg
Trockenstress bezeichnet den Wassermangelzustand der Rebe während der Vegetationsperiode.
→
Kanon
Unterlagsreben & Veredelung
Unterlagsreben und Veredelung bilden die Grundlage des modernen europäischen Weinbaus. Sie verbinden edle Rebsorten mit reblausresistenten Wurzelsystemen.
→
Kanon
Mikroklima in der Parzelle
Das Mikroklima in der Parzelle beschreibt kleinräumige klimatische Bedingungen innerhalb eines Weinbergs.
→
Kanon
Terroir als System
Terroir als System beschreibt das Zusammenwirken von Boden, Klima, Pflanze und menschlicher Praxis als dynamisches Ganzes.
→
Kanon
Tanninqualität aus dem Weinberg
Die Tanninqualität aus dem Weinberg beschreibt die strukturellen Eigenschaften von Tanninen, die bereits durch Standort, Reife und Bewirtschaftung geprägt werden.
→
Kanon
Wasserhaushalt im Boden
Der Wasserhaushalt im Boden beschreibt Speicherung, Verfügbarkeit und Dynamik von Wasser im Weinbergsboden.
→
IDENTITÄT & PRINZIP
Kanon
En Primeur Modell
Das En-Primeur-Verkaufsmodell bezeichnet den Verkauf eines Weins vor seiner Abfüllung und vor Abschluss seiner Reifephase. Es ist ein vorgezogenes Markt- und Finanzierungsmodell, bei dem Preisbildung und Nachfrage zeitlich von der sensorischen Reife entkoppelt sind.
→
Kanon
Frühvermarktung
Systemische Frühvermarktung bezeichnet Marktmechanismen, bei denen Wein wirtschaftlich positioniert wird, bevor sein sensorischer und struktureller Entwicklungszustand abgeschlossen ist. Sie verlagert Marktentscheidungen zeitlich vor die oenologische Finalität.
→
Kanon
Trinkreif veröffentlicht
„Trinkreif veröffentlicht“ bezeichnet die Markteinführung eines Weins zu einem Zeitpunkt, an dem seine sensorische Balance, strukturelle Integration und Zugänglichkeit bereits erreicht sind.
→
Kanon
Marktlogik vs Reife
Marktlogik beschreibt ökonomische Entscheidungsmechanismen, Reifephysik biologische Entwicklungsprozesse im Wein. Beide folgen unterschiedlichen Zeitachsen und Bewertungslogiken.
→
Kanon
Transparenz im Weinbau
Transparenz im Weinbau bezeichnet die nachvollziehbare Offenlegung von Entscheidungen, Methoden und Entwicklungsannahmen entlang des gesamten Entstehungsprozesses eines Weins.
→
Kanon
Second Wine / Selektion
Ein Zweitwein bezeichnet eine eigenständige Cuvée, die aus selektierten Partien eines Weinguts entsteht, jedoch nicht die primäre Stil- oder Strukturdefinition des Erstweins trägt.
→
Kanon
Linkes vs Rechtes Ufer
Linkes und rechtes Ufer beschreiben geografische und strukturelle Zonen des Bordelais mit unterschiedlichen Bodenprofilen, Rebsortenschwerpunkten und Stiltraditionen.
→
Kanon
Bordeaux vs Burgund
Bordeaux und Burgund stehen für zwei unterschiedliche Systemlogiken der Herkunftsdefinition: Assemblage-orientierte Integration versus parzellenzentrierte Singularität.
→
Kanon
Entscheidungsmodelle
Entscheidungsmodelle in Bordeaux bezeichnen wiederkehrende Muster, nach denen Betriebe Anbau-, Ausbau- und Vermarktungsentscheidungen strukturieren. Sie machen implizite Prioritäten explizit.
→
Kanon
Gute Entscheidungen
Gute Entscheidungen entstehen, wenn Ziele, Unsicherheiten und Konsequenzen einer Wahl explizit gemacht und gegen überprüfbare Kriterien geprüft werden. Im Weinbau umfasst dies biologische, technische und marktliche Variablen.
→
Kanon
Moderner Stil
Moderner Bordeaux-Stil bezeichnet Stilentscheidungen, die Präzision, Frische und Lesbarkeit gegenüber reiner Extraktion und Schwere priorisieren. Er ist eine bewusste Zieldefinition, kein Epochenlabel.
→
Kanon
Jahrgangstiefe
Jahrgangstiefe beschreibt die Fähigkeit eines Weins, die Eigenheiten eines Jahrgangs differenziert und dauerhaft abzubilden.
→
Kanon
Blindverkostung
Blindverkostung bezeichnet die sensorische Beurteilung von Wein ohne Kenntnis von Herkunft, Produzent oder Preis.
→
Kanon
Vertikale Verkostung
Vertikale und horizontale Verkostung sind zwei systematische Vergleichsformen zur sensorischen Einordnung von Wein.
→
Kanon
Punkte-Systeme
Punkte-Systeme sind standardisierte Bewertungsmodelle zur qualitativen Einordnung von Wein.
→
Kanon
Veganer Wein
Veganer Wein bezeichnet Wein, der ohne den Einsatz tierischer Hilfsstoffe hergestellt wurde.
→
Kanon
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit im Weinbau beschreibt den langfristig verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen, sozialen und ökonomischen Ressourcen.
→
Kanon
Transparenz
Transparenz im Wein bezeichnet die nachvollziehbare Offenlegung von Herkunft, Herstellung und Entscheidungsprozessen.
→
Kanon
Sammlerwert
Der Sammlerwert von Wein beschreibt seine langfristige Attraktivität für Sammlung, Lagerung und Wiederverkauf.
→
Kanon
En-Primeur Begriff
En-Primeur bezeichnet den vorgezogenen Verkauf von Wein vor der Abfüllung auf Basis von Fassproben.
→
Kanon
Second Wine
Second Wine bezeichnet einen Zweitwein eines Weinguts, der neben dem Grand Vin entsteht.
→
Kanon
Moderner Bordeaux
Moderner Bordeaux bezeichnet zeitgenössische Stil- und Arbeitsansätze in der Region Bordeaux.
→
Kanon
Stil
Stil im Wein bezeichnet die wiedererkennbare Ausprägung sensorischer, struktureller und gestalterischer Merkmale.
→
Kanon
Vertikale vs. horizontale Verkostung
Vertikale und horizontale Verkostung sind zwei systematische Vergleichsformen zur sensorischen Einordnung von Wein.
→
Kanon
Nachhaltigkeit im Weinbau
Nachhaltigkeit im Weinbau beschreibt den langfristig verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen, sozialen und ökonomischen Ressourcen.
→
Kanon
Transparenz im Wein
Transparenz im Wein bezeichnet die nachvollziehbare Offenlegung von Herkunft, Herstellung und Entscheidungsprozessen.
→
Kanon
Sammlerwert von Wein
Der Sammlerwert von Wein beschreibt seine langfristige Attraktivität für Sammlung, Lagerung und Wiederverkauf.
→
Kanon
En-Primeur
En-Primeur bezeichnet den vorgezogenen Verkauf von Wein vor der Abfüllung auf Basis von Fassproben.
→
Kanon
Second Wine / Zweitwein
Second Wine bezeichnet einen Zweitwein eines Weinguts, der neben dem Grand Vin entsteht.
→
Kanon
Stil im Wein
Stil im Wein bezeichnet die wiedererkennbare Ausprägung sensorischer, struktureller und gestalterischer Merkmale.
→
ANWENDUNG & KONTEXT
Kanon
Fisch Pairing
„Bordeaux zu Fisch“ bezeichnet Pairing-Entscheidungen, bei denen Struktur, Sauce, Textur und Gargrad des Gerichts wichtiger sind als die reine Kategorie „Fisch“.
→
Kanon
Käse Pairing
„Bordeaux zu Käse“ bezeichnet Pairing-Entscheidungen, bei denen Reifegrad, Fett, Salz und Textur des Käses mit Säure, Tannin und Struktur des Weins abgeglichen werden.
→
Kanon
Geschenk
„Bordeaux als Geschenk“ bezeichnet die Auswahl eines Bordeaux-Weins unter Unsicherheit über Vorlieben, Anlass und Trinkzeitpunkt. Es ist eine Entscheidungsaufgabe, nicht nur eine Produktwahl.
→
Kanon
Serviertemperatur
Die Serviertemperatur beschreibt den Temperaturbereich, in dem Struktur, Textur und Aromatik eines Bordeaux-Weins balanciert wahrnehmbar sind.
→
Kanon
Glaswahl
Glaswahl bezeichnet die bewusste Auswahl des Trinkgefäßes zur Steuerung von Wahrnehmung, Oxidation und Strukturabbildung eines Weins.
→
Kanon
Schärfe
Das Empfinden von „Schärfe“ im Wein ist keine Geschmacksqualität, sondern eine trigeminale Reizwahrnehmung.
→
Kanon
Umami
Umami im Kontext von Wein bezeichnet die Wechselwirkung zwischen Weinaromatik und umami-reichen Speisen.
→
Kanon
Fett
Die Beziehung zwischen Fett und Wein beschreibt sensorische Wechselwirkungen zwischen Mundgefühl von Speisen und Strukturparametern des Weins.
→
Kanon
Säure
Die Beziehung zwischen Säure und Essen beschreibt sensorische Interaktionen zwischen sauren Komponenten und Speisen.
→
Kanon
Scharfes Essen
Scharfes Essen und Wein stehen in einer sensiblen sensorischen Beziehung, da Capsaicin trigeminale Reize verstärkt.
→
Kanon
Vegetarisch
Vegetarische Pairings beschreiben die Abstimmung von Wein auf pflanzenbasierte Gerichte.
→
Kanon
Menü-Reihenfolge
Die Menü-Reihenfolge beschreibt die Abfolge von Speisen und Weinen innerhalb eines Menüs.
→
Kanon
Glas
Das Glas beeinflusst die Wahrnehmung von Wein durch Form, Volumen und Randgestaltung.
→
Kanon
Warum Wein bitter wirkt
Bitterkeit im Wein ist eine sensorische Wahrnehmung, die vor allem durch phenolische Verbindungen entsteht.
→
Kanon
Warum Wein „scharf“ wirkt
Das Empfinden von „Schärfe“ im Wein ist keine Geschmacksqualität, sondern eine trigeminale Reizwahrnehmung.
→
Kanon
Warum Wein adstringierend wirkt
Adstringenz im Wein ist das taktile Gefühl von Trockenheit im Mund, verursacht durch die Bindung von Tanninen an Speichelproteine.
→
Kanon
Umami und Wein
Umami im Kontext von Wein bezeichnet die Wechselwirkung zwischen Weinaromatik und umami-reichen Speisen.
→
Kanon
Fett und Wein
Die Beziehung zwischen Fett und Wein beschreibt sensorische Wechselwirkungen zwischen Mundgefühl von Speisen und Strukturparametern des Weins.
→
Kanon
Säure und Essen
Die Beziehung zwischen Säure und Essen beschreibt sensorische Interaktionen zwischen sauren Komponenten und Speisen.
→
Kanon
Scharfes Essen und Wein
Scharfes Essen und Wein stehen in einer sensiblen sensorischen Beziehung, da Capsaicin trigeminale Reize verstärkt.
→
Kanon
Vegetarische Pairings
Vegetarische Pairings beschreiben die Abstimmung von Wein auf pflanzenbasierte Gerichte.
→
Kanon
Glas und Wein
Das Glas beeinflusst die Wahrnehmung von Wein durch Form, Volumen und Randgestaltung.
→