Basse côte vom Grill – Pfeffer-Kräuterkruste
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Basse côte profitiert von kräftiger Marmorierung – das Fleisch vor dem Grillen Zimmertemperatur annehmen lassen.
- Den schwarzen Pfeffer grob zerstoßen statt fein mahlen, damit die Kruste Struktur bekommt.
- Erst nach dem scharfen Angrillen salzen und die Kräuter-Semmelbrösel-Kruste aufbringen, sonst verbrennt sie.
- Das Fleisch nach dem Grillen unter lockerer Folie ruhen lassen, bevor Sie es gegen die Faser schneiden.
- Die Markknochen mitgrillen und das glasige Mark auf geröstetem Brot mit etwas Meersalz servieren.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Basse côte mit Pfeffer-Kräuterkruste?
Die Sarabande. Ihre dichte, würzige Art trägt das kräftige Fleisch und die pfeffrige Kruste mit ruhiger Länge; ihr Tannin nimmt die Schärfe des Pfeffers auf, ohne sie zu verstärken. Wer es frischer mag, greift zur Gigue, deren helle Frucht das Knochenmark auflockert.
Wie bleibt die Basse côte zart?
Basse côte ist ein aromatisches, etwas festeres Stück mit schöner Marmorierung. Grillen Sie es scharf an und ziehen Sie es dann an eine kühlere Zone, bis der Kern rosa ist. Wichtig ist, es ruhen zu lassen und gegen die Faser zu schneiden – so wird jeder Bissen zart.
Kann ich die Kräuterkruste anpassen?
Ja. Statt Semmelbröseln lassen sich Panko oder geröstete, fein gehackte Nüsse verwenden. Thymian und Rosmarin können Sie um Bohnenkraut oder Oregano ergänzen. Bringen Sie die Kruste erst gegen Ende des Grillens auf, damit sie knusprig wird, ohne zu verbrennen.
Welche Beilage passt zur gegrillten Basse côte?
Zur pfeffrigen Kruste passen geröstete Kartoffeln, ein Kräutersalat oder gegrilltes Sommergemüse wie Zucchini und Paprika. Ein Klecks Kräuterbutter oder eine leichte Bordelaise unterstreichen die Röstaromen, ohne das kräftige Fleisch zu überdecken. Ein grüner Salat mit Senfvinaigrette hält das Gericht dazu leicht und frisch.