Chapon rôti aux marrons
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Den Kapaun rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit er beim Braten gleichmäßig gart.
- Weiche Butter mit Kräutern unter die Brusthaut streichen, das hält das Fleisch saftig.
- Während des Bratens mehrmals mit dem Bratensaft übergießen.
- Die Ruhezeit nach dem Braten einhalten, damit sich der Saft verteilt, bevor der Kapaun tranchiert wird.
- Die Maronen erst gegen Ende in der Jus glasieren, damit sie nicht zerfallen.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Chapon rôti aux marrons?
Zum dunklen Keulenfleisch und den süßlichen Maronen passt ein reifer Rotwein mit weichem Tannin und Tiefe, der der Fülle des Festtagsbratens standhält. Wir trinken dazu unseren Sarabande von LaSuite aux Conseillans, einen Merlot-betonten Rotwein aus achtzehn Monaten Barrique-Reife. Seine reife Frucht umspielt Braten und Maronen.
Wie bleibt der Kapaun saftig?
Streichen Sie weiche Kräuterbutter unter die Brusthaut und übergießen Sie den Vogel während des Bratens regelmäßig mit dem Saft. Braten Sie ihn nicht zu heiß, damit die Brust nicht austrocknet, bevor die Keulen gar sind. Lassen Sie den Kapaun nach dem Braten ausreichend ruhen.
Woran erkenne ich, dass der Kapaun gar ist?
Der austretende Saft an der dicksten Stelle der Keule sollte klar sein. Ein Bratenthermometer zeigt am Schenkel etwa 82 Grad an. Die Brust bleibt saftiger, wenn sie 72 Grad nicht deutlich übersteigt. Decken Sie die Brust bei Bedarf mit Folie ab, während die Keulen fertig garen.
Kann ich fertig gegarte Maronen verwenden?
Ja, vorgegarte oder vakuumierte Maronen sind eine gute Abkürzung und sparen das Schälen. Glasieren Sie sie kurz in der Jus, damit sie Aroma aufnehmen, ohne zu zerfallen. Frische Maronen müssen eingeschnitten, geröstet und geschält werden; der Aufwand lohnt sich, ist aber nicht zwingend nötig.