Carpaccio di manzo – Rinderfilet mit Rucola & Parmigiano
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Das Rinderfilet vor dem Schneiden kurz anfrieren, dann lässt es sich hauchdünn aufschneiden.
- Alternativ die Scheiben zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie vorsichtig dünn klopfen.
- Zitronensaft und Olivenöl erst kurz vor dem Servieren darüberträufeln, damit das Fleisch nicht gart.
- Die Parmesanspäne und den Rucola zum Schluss auflegen, so bleibt alles frisch und knackig.
- Grobe Salzflocken erst am Ende aufstreuen, sie geben feinen Biss.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Carpaccio di manzo?
Der Prélude. Sein kühler, strukturbetonter Körper und die feine Beerenfrucht legen sich um das rohe Fleisch und heben Zitrone und Olivenöl, ohne den zarten Eigengeschmack zu übertönen. Der rote Gigue bringt lebendige Frucht und ein zartes Tannin, das Parmesan und herbem Rucola Halt gibt.
Wie schneide ich das Filet hauchdünn?
Legen Sie das Filet etwa dreißig Minuten in den Gefrierschrank, bis es fest, aber nicht durchgefroren ist. Dann lässt es sich mit einem sehr scharfen Messer in dünne Scheiben schneiden. Alternativ klopfen Sie dickere Scheiben zwischen Folie vorsichtig flach, ohne das Fleisch zu zerreißen.
Wie frisch muss das Fleisch sein?
Da das Fleisch roh serviert wird, verwenden Sie sehr frisches Rinderfilet aus vertrauenswürdiger Quelle und verarbeiten es am selben Tag. Halten Sie es bis zum Schneiden gut gekühlt. Ein sauberer, kühler Geruch und feste, glänzende Oberfläche zeigen die nötige Qualität an.
Was passt als Beilage zum Carpaccio?
Der Rucola und die Parmesanspäne genügen als Begleitung; dazu reicht geröstetes Weißbrot oder Grissini. Ein paar geröstete Pinienkerne bringen Biss. Halten Sie den Teller schlicht, damit das feine Fleisch und das gute Olivenöl den Ton angeben und nicht überdeckt werden.