Gebratene Jakobsmuscheln, Blumenkohlpüree & Haselnussbutter
1 / 4Jakobsmuscheln mit goldener Kruste und glasigem Kern, dazu Haselnussbutter und geröstete Haselnüsse.
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Die Jakobsmuscheln vor dem Braten gründlich trockentupfen, nur so entsteht eine goldene Kruste statt Wasserdampf.
- In einer sehr heißen Pfanne nur kurz von beiden Seiten braten, bis der Kern innen glasig bleibt.
- Den Blumenkohl in Milch garen und fein pürieren, das ergibt ein besonders seidiges Püree.
- Die Butter für die Haselnussbutter bis zum haselnussbraunen Punkt führen und sofort mit Zitrone ablöschen.
- Die Haselnüsse separat rösten und erst zum Schluss aufstreuen, damit sie ihren Biss behalten.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu gebratenen Jakobsmuscheln?
Der Caprice. Seine feuersteinig-salzige Klarheit und kristalline Säure heben die Süße der Muschel und die Röstnote der Haselnussbutter, ohne sie zu überdecken. Der Louré tritt mit ruhiger Struktur und feiner Tiefe an, trägt das cremige Püree und gibt dem Pairing mehr Länge.
Wie brate ich Jakobsmuscheln richtig?
Tupfen Sie die Muscheln sehr trocken und salzen Sie sie erst kurz vorher. Braten Sie sie in heißer Pfanne rund eine Minute je Seite, bis sich eine goldene Kruste bildet, der Kern aber glasig bleibt. Zu langes Braten macht sie gummiartig und trocken.
Wie wird das Blumenkohlpüree besonders fein?
Garen Sie den Blumenkohl weich in Milch statt in Wasser, das gibt Geschmack und eine hellere Farbe. Pürieren Sie ihn heiß mit etwas Sahne und Garflüssigkeit sehr gründlich, bei Bedarf durch ein Sieb gestrichen. So wird das Püree seidig und ohne Fasern.
Kann ich einzelne Komponenten vorbereiten?
Ja. Das Blumenkohlpüree lässt sich einige Stunden vorher zubereiten und behutsam erwärmen. Die Haselnüsse rösten Sie im Voraus. Die Jakobsmuscheln und die Haselnussbutter jedoch immer frisch zubereiten, denn beide verlieren durch Warmhalten schnell ihre Textur und ihr feines Aroma.