Gebratene Jakobsmuscheln, Blumenkohlpüree & Haselnussbutter

Kurz und heiß gebratene Jakobsmuscheln mit goldener Kruste und glasigem Kern, auf einem seidigen Blumenkohlpüree, überzogen von nussig-brauner Haselnussbutter. Ein zurückhaltendes, präzises Gericht, in dem Süße, Erdigkeit und Röstnote fein austariert sind.

Fisch & Meeresfrüchte Kategorie
30 MIN Vorbereitung
20 MIN Kochzeit
4 Personen Portionen
Gebratene Jakobsmuscheln, Blumenkohlpüree & Haselnussbutter

Zubereitung

Blumenkohlpüree

Blumenkohl in Röschen teilen und in Milch, Sahne und etwas Wasser weich kochen. Abgießen, fein pürieren und mit etwas Kochflüssigkeit auf eine seidige Konsistenz bringen. Mit Salz und weißem Pfeffer abschmecken, warm halten.

Haselnussbutter

Haselnüsse grob hacken und ohne Fett anrösten. Butter goldbraun werden lassen, bis sie nussig duftet, Haselnüsse zugeben und mit einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

Jakobsmuscheln braten

Muscheln trocken tupfen, leicht salzen und in heißem Olivenöl pro Seite 1–1,5 Minuten braten, bis eine goldene Kruste entsteht und der Kern glasig bleibt.

Servieren

Einen Spiegel Blumenkohlpüree anrichten, je drei Jakobsmuscheln daraufsetzen und großzügig mit der warmen Haselnussbutter überziehen.


Warum dieser Wein?

Zu Caprice:

Der Caprice trifft dieses Gericht im Kern: seine feuersteinige, salzig-mineralische Klarheit und kristalline Säure heben die Süße der Muschel und die Röstnote der Haselnussbutter, ohne sie zu überdecken.

Zu Louré:

Louré tritt mit ruhiger Struktur und feiner Tiefe an: ihr Körper trägt das cremige Püree und die Nussbutter und gibt dem Pairing mehr Länge.