Paella de mariscos – Safranreis mit Meeresfrüchten
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Den Reis nach dem Angießen nicht mehr umrühren, damit sich die geschätzte Kruste, der Socarrat, am Boden bilden kann.
- Den Fischfond heiß und auf einmal zugeben, so gart der Reis gleichmäßig.
- Den Safran kurz in etwas warmem Fond einweichen, das löst Farbe und Aroma vollständig.
- Die Muscheln und Garnelen erst in der zweiten Garhälfte einlegen, damit sie saftig bleiben.
- Die Paella nach dem Garen einige Minuten abgedeckt ruhen lassen und mit Zitronenspalten servieren.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Paella de mariscos?
Der Prélude trifft die Paella auf Augenhöhe: sein strukturierter Körper und die feine Beerenfrucht halten gegen Safran, Pimentón und die Süße der Garnelen, während seine Frische den Reis leicht hält. Der Louré antwortet mineralisch und begleitet Muscheln und Tintenfisch, ohne das Meeresaroma zu überdecken.
Welcher Reis eignet sich für Paella?
Kurzkörniger spanischer Reis wie Bomba oder Calasparra. Er nimmt viel Fond auf, ohne breiig zu werden, und bleibt körnig. Verzichten Sie auf Risotto- oder Langkornreis; sie haben andere Eigenschaften und geben nicht die typische, trockene Textur der Paella.
Was ist der Socarrat?
Der Socarrat ist die knusprige, leicht karamellisierte Reiskruste am Boden der Pfanne. Sie gilt als bester Teil der Paella. Erhöhen Sie am Ende der Garzeit kurz die Hitze und rühren Sie nicht mehr, dann bildet sich diese Kruste, hörbar am leisen Knistern.
Kann ich die Meeresfrüchte variieren?
Ja. Neben Garnelen, Mies- und Venusmuscheln passen auch Langustinen oder Tintenfischstücke. Achten Sie auf Frische und geben Sie zarte Meeresfrüchte erst spät dazu, damit sie nicht übergaren. Der Fischfond aus Schalen und Karkassen gibt der Paella dabei ihre aromatische Grundlage.