Perlhuhnbrust gebraten – Morchelrahm
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Getrocknete Morcheln in lauwarmem Wasser einweichen; das gefilterte Einweichwasser gibt der Sauce Tiefe.
- Die Perlhuhnbrüste auf der Hautseite scharf anbraten und im Ofen bei milder Hitze fertig ziehen lassen.
- Nach dem Braten kurz ruhen lassen, damit der Fleischsaft sich verteilt und das Fleisch zart bleibt.
- Frische Morcheln gründlich, aber kurz waschen; sie ziehen sonst Wasser und verwässern den Rahm.
- Einen Spritzer Vin Jaune oder trockenen Sherry in die Sauce geben, wenn Sie mehr Nussigkeit möchten.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Perlhuhnbrust mit Morchelrahm?
Der Louré. Seine ruhige Tiefe trägt den cremigen Morchelrahm und verbindet sich mit der erdigen Note der Pilze. Das feine Perlhuhnfleisch bleibt dabei präsent, ohne von Wein oder Sauce überdeckt zu werden.
Kann ich statt Morcheln andere Pilze verwenden?
Ja. Steinpilze oder Pfifferlinge sind eine gute Alternative und bringen ebenfalls Erdigkeit. Getrocknete Steinpilze verstärken das Aroma zusätzlich. Der Charakter verschiebt sich leicht, das Zusammenspiel mit dem Rahm bleibt stimmig.
Wie vermeide ich, dass die Perlhuhnbrust trocken wird?
Perlhuhn ist magerer als Hähnchen und gart schnell. Braten Sie die Haut scharf an und ziehen Sie das Fleisch danach bei niedriger Hitze auf etwa 68 °C Kerntemperatur. Eine kurze Ruhezeit hält es saftig.
Was passt als Beilage dazu?
Ein cremiges Kartoffelpüree oder Selleriepüree nimmt die Morchelrahmsauce gut auf. Auch frische Tagliatelle oder junger Spinat passen. Wählen Sie eine ruhige Beilage, die den Pilzen den Vortritt lässt.