Poulet basquaise – Paprika & Piment d'Espelette
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Die Hähnchenteile zuerst auf der Hautseite kräftig anbraten, bis die Haut goldbraun ist, das gibt Geschmack und Farbe.
- Die Paprika in breite Streifen schneiden, damit sie beim Schmoren Form behalten.
- Das Piment d'Espelette erst gegen Ende zugeben und vorsichtig dosieren; es soll wärmen, nicht scharf stechen.
- Das Gericht bei milder Hitze langsam schmoren, bis das Fleisch zart vom Knochen fällt.
- Poulet basquaise schmeckt aufgewärmt am nächsten Tag noch runder.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Poulet basquaise?
Der Prélude ist die natürliche Antwort auf die baskische Piperade: sein strukturierter Körper trägt die süßlichen Paprika und die Tomatensäure, während die kühle Frucht den Hauch Espelette auffängt. Heller und lebendiger legt sich die Gigue an das geschmorte Huhn und nimmt Schinken und Röstaromen auf.
Was ist Piment d'Espelette?
Piment d'Espelette ist ein mild-fruchtiges Chilipulver aus dem baskischen Dorf Espelette. Es würzt wärmend statt brennend und prägt viele Gerichte der Region. Geben Sie es sparsam und gegen Ende zu, damit sein Aroma erhalten bleibt und die Schärfe fein im Hintergrund liegt.
Welche Hähnchenteile eignen sich?
Am besten Keulen und Schenkel mit Haut und Knochen. Ihr Fleisch bleibt beim Schmoren saftig und aromatisch, während Brustfleisch leicht trocken wird. Braten Sie die Teile mit der Haut an, denn sie gibt dem Gericht Geschmack und hält das Fleisch beim Garen saftig.
Kann ich Poulet basquaise vorbereiten?
Ja, das Gericht eignet sich gut zum Vorbereiten. Aufgewärmt verbinden sich die Aromen von Paprika, Tomate und Schinken noch besser. Garen Sie es einen Tag vorher, stellen Sie es kühl und erwärmen Sie es sanft. Die frische Petersilie streuen Sie erst beim Servieren darüber.