Pulpo a la gallega – Oktopus auf Kartoffeln mit Pimentón
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Vorgefrorener Oktopus wird zuverlässiger zart als frischer — das Einfrieren bricht die Fasern.
- Den Oktopus nur leise köcheln lassen, nie stark sprudelnd, sonst wird er zäh.
- Das beste Pimentón kommt aus La Vera und ist über Eichenrauch getrocknet — es macht den Unterschied.
- Lauwarm servieren, nie eiskalt: erst dann duften Öl und Paprika.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Pulpo a la gallega?
Der Caprice. Seine feuersteinig-salzige Mineralität und der reduktive Zug nehmen das rauchige Pimentón auf, während die feine Säure das warme Olivenöl frisch hält.
Wie wird der Oktopus wirklich zart?
Am zuverlässigsten durch vorheriges Einfrieren und sanftes Köcheln bei mittlerer Hitze. Die Garprobe: Eine Messerspitze muss ohne Widerstand in den dicksten Teil des Arms gleiten.
Kann ich den Oktopus vorbereiten?
Ja. Er lässt sich einige Stunden vorher garen und im eigenen Sud lauwarm halten. Erst zum Servieren aufschneiden und mit Öl und Pimentón anrichten.
Welche Kartoffeln eignen sich?
Festkochende Sorten, in der Schale gegart und dann gepellt — so bleiben die Scheiben stabil und saugen das Öl auf, ohne zu zerfallen.