Sardinas a la plancha – ganze Sardinen mit Meersalz & Zitrone
Zubereitung
Warum dieser Wein?
Gut zu wissen
Tipps & Wissenswertes
- Sardinen müssen blitzfrisch sein — klare Augen, fester Körper, Meergeruch. Nur dann lohnt die pure Zubereitung.
- Die Fische vor dem Braten wirklich trocken tupfen, sonst dämpfen sie statt zu bräunen.
- Nicht zu früh wenden: Die Haut löst sich von selbst, sobald sie kross ist.
- Grobes Meersalz erst kurz vor dem Braten aufstreuen, damit es das Fleisch nicht austrocknet.
Häufige Fragen
Welcher Wein passt zu Sardinas a la plancha?
Der Caprice. Seine feuersteinig-salzige Mineralität und kühle Säure halten gegen das kräftige, ölige Fleisch der Sardine und nehmen die Zitrone auf.
Müssen die Sardinen ausgenommen werden?
Traditionell werden die kleinen Fische ganz gebraten. Wer den zarten Bittergeschmack der Innereien nicht mag, kann sie vorsichtig entnehmen.
Woran erkenne ich frische Sardinen?
An klaren, gewölbten Augen, festem Fleisch, glänzender Haut und frischem Meergeruch. Sardinen verderben schnell und sollten am Kauftag zubereitet werden.
Kann ich das Gericht ohne Plancha zubereiten?
Ja. Eine sehr heiße gusseiserne Pfanne oder der Grill funktionieren ebenso gut — entscheidend ist die hohe, stehende Hitze.